Gedichte

Der Fisch ist ein Gedicht – Beste Fischgedichte, erschienen 2017 bei Antje Kunstmann, München, im Handel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein lieber Fisch, 44 Fischgedichte, erschienen 2010 bei weissbooks

Mein lieber Fisch, 44 Fischgedichte, erschienen 2012 bei dtv, Taschenbuch

Merry Fishmas, 44 Fischgedichte fürs Fest, erschienen 2010 bei weissbooks

Merry Fishmas, 44 Fischgedichte fürs Fest, erschienen 2012 bei dtv

Mein lieber Fisch – Hörbuch, gelesen von Herbert Grönemeyer, Smudo, Nina Hoss, Dirk Bach, Adel Tawil und vielen anderen, erschienen 2012 bei Random House Audio, im Handel

Ein Fisch wird kommen – Kleine Fischkunde mit Gedichten, erschienen 2013 bei Antje Kunstmann, München, im Handel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszug-Fischgedichte

Roman

Wenn die Nacht am stillsten ist – Roman, erschienen 2013 bei Antje Kunstmann Verlag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszug.Wenndienachtamstillstenist.Arezuweitholz

Anthologie

Gedichte, die auf der Zunge zergehen, von Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern und Arezu Weitholz … in Portwein gegart und in Bildern neu erzählt, 52 Seiten, 27 x 17 cm, Handsatz, mehrfarbiger Buchdruck, mit 11 Originalholz- und Linolschnitten von Artur Dieckhoff, Anne v. Karstedt, Christian Peter und Klaus Raasch. Fadenheftung, Ganzleinen mit Prägung und Titelschild

Übersetzung

Bei aller Liebe – 72 Haiku von Beth Griffenhagen, übersetzt von Arezu Weitholz, erschienen 2012 bei Sanssouci

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013: Übersetzung der Lieder von Coco Rosie für das Stück „Peter Pan“, inszeniert von Robert Wilson am Berliner Ensemble.

Coverillustration

Wo die Liebe hinfährt – von Maria Rossbauer und Johannes Gernert, Rowohlt Verlag, 2016

Pressestimmen

Zu den Fischgedichten: „Wem die Gedichte nicht gefallen, dem fliehe man schleunigst.“ (Vincent Klink)  „..eine mindestens so bekloppte wie bezaubernde Anthologie…“(Die Welt).  „Heitere Nonsense Gedichte in der Tradition von Morgenstern, Ringelnatz und vor allem Heinz Erhard.“(NZZ)  “Ein großer Schatz voll feinem Humor und Hintersinn, garantiert nicht nur für Fischliebhaber“ (mare).

Zum Roman: „…eine brillant erzählte Liebes- und Lebensgeschichte.“ (deutschlandradio). „Ein lesenswerter Roman, so verstörend und poetisch wie die Liebe selbst.“ (kulturSPIEGEL). „Die ersten 48 Seiten enthalten die beste Wutrede gegen Creative-Class-Poser, die es jemals gab. Man wünscht sich, dass Sophie Rois sie schreiend auf der Berliner Torstraße vorträgt. Jeder Satz ein Spucken ins Hendricks-Tonic-Glas“ (Interview)